Ratgeber · Versicherungsmakler
Instagram für Versicherungsmakler: Was soll ich posten?
Poste das, was deine Kunden in ihrem Alltag gerade betrifft: der Umzug, der erste Job, das Unwetter, die Frist im November. Erklären bringt mehr als verkaufen. Auf Instagram schließt kaum jemand einen Vertrag ab, aber man merkt sich, wer verständlich erklärt hat. Ein bis zwei Posts pro Woche reichen. Die zwölf Themen unten tragen dich durchs ganze Jahr.
Ideen 1–4
Was im Jahr ansteht
Fristen, Wetter und Urlaub kommen jedes Jahr wieder. Wer rechtzeitig daran erinnert, ist der Makler, an den man denkt, wenn es so weit ist.
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Die Kfz-Frist im November
Für die meisten Kfz-Verträge muss die Kündigung bis 30. November beim Versicherer sein. Ein Post Anfang November erinnert daran, bevor es im Dezember zu spät ist.
BeispielKfz-Versicherung wechseln? Bei den meisten Verträgen muss die Kündigung bis 30. November beim Versicherer sein. Jetzt ist der richtige Moment zum Vergleichen.
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Unwetter und Starkregen
Nach dem ersten Gewitter fragen sich viele, ob Wasser im Keller versichert ist. Erklär den Unterschied zwischen Leitungswasser, Überschwemmung und Rückstau, ohne gleich einen Abschluss anzubieten.
BeispielStarkregen im Keller: Zahlt die Versicherung? Für Haus und Hausrat meist nur, wenn Elementarschäden mitversichert sind. Wir schauen gern in deinen Vertrag.
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Vor dem Urlaub
Was die gesetzliche Krankenkasse im Ausland zahlt und was nicht, wissen viele nicht genau. Kurz vor den Ferien ist das Interesse am größten.
BeispielIm Urlaub krank? Den Rücktransport nach Hause zahlt die gesetzliche Kasse nicht. Darauf schauen wir vor der Reise.
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Was sich zum Jahreswechsel ändert
Neue Grenzen in der Krankenversicherung, neue Beiträge, neue Regeln. Kurz erklären, was das für deine Kunden heißt, und den Stand mit Datum nennen.
BeispielZum 1. Januar ändern sich die Grenzen in der Krankenversicherung. Was das heißt, wenn du angestellt bist, erklären wir im Karussell.
Ideen 5–8
Wenn sich im Leben etwas ändert
Versicherung wird interessant, wenn etwas Neues beginnt. Diese Posts setzen genau dort an, bei einem Moment, den deine Kunden selbst gerade erleben.
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Der erste Job
Ausbildung oder Berufsstart: Plötzlich gibt es Gehalt, und mit ihm Fragen: Brauche ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung? Was zahlt der Arbeitgeber dazu? Ein Karussell mit fünf Fragen nimmt die Unsicherheit.
BeispielFünf Fragen, bevor der erste Gehaltszettel kommt. Für alle, die gerade ins Berufsleben starten.
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Umzug
Neue Adresse, neue Wohnfläche, vielleicht eine neue Stadt. Welche Verträge man dann anpassen muss, vergisst man im Umzugsstress leicht.
BeispielNeue Adresse, alte Verträge: Diese drei solltest du nach dem Umzug prüfen.
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Hochzeit, Kind, eigenes Haus
Die großen Ereignisse verändern, was abgesichert sein sollte. Ein Post pro Anlass, ruhig und ohne Druck, reicht.
BeispielIhr habt geheiratet? Glückwunsch! Jetzt ist ein guter Moment, eure Verträge gemeinsam anzuschauen: Manches habt ihr doppelt, manches lässt sich oft zusammenlegen.
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Wenn der Schaden da ist
Ein Rohrbruch, ein Unfall, ein Einbruch. Ein Post dazu, was in den ersten Stunden zu tun ist, hilft im Ernstfall wirklich und zeigt, wofür ein Makler da ist.
BeispielWasserschaden: Vier Schritte, die jetzt zählen. Einer davon: uns gleich anrufen.
Ideen 9–12
Vertrauen aufbauen
Einen Makler sucht man sich selten nur nach dem Preis aus, sondern danach, ob man ihm vertraut. Diese Posts zeigen, wer hinter dem Büro steht.
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Warum ein Makler
Den Unterschied zwischen Makler und Vertreter kennen nicht alle. Wer einmal verstanden hat, wer für wen arbeitet, hat einen guten Grund, zu dir zu kommen.
BeispielDein Makler arbeitet für dich, nicht für eine Versicherung. Was das im Alltag bedeutet.
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Wer dich berät
Stell dein Team vor, mit dem Okay der Leute, die man sieht, am besten schriftlich: wer was macht, seit wann und wofür man anruft. Ein Gesicht zum Namen macht den ersten Anruf leichter.
BeispielDas ist Julia. Bei uns zuständig für alles rund um die Altersvorsorge, und meistens die Erste am Telefon.
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Ein Begriff, einfach erklärt
Selbstbeteiligung, Unterversicherung, Wartezeit. Was im Vertrag steht und keiner versteht, erklärst du in drei Sätzen.
BeispielWas heißt eigentlich Unterversicherung? Und warum kann sie dich im Schadenfall Geld kosten?
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Dein Büro vor Ort
Jubiläum, Weiterbildung, das Stadtfest, der Verein, den ihr unterstützt. Zeig, dass ihr aus der Gegend seid und ansprechbar bleibt.
BeispielZehn Jahre in der Altstadt: Danke an alle, die mit ihren Fragen zu uns kommen.
Echte Beispiele
So sieht das fertig aus
Diese Posts hat sAIrmo für einen Versicherungsmakler aus Regensburg erstellt, aus seinem Instagram-Auftritt und ein paar Sätzen Briefing. Er siezt seine Kunden, die Posts tun es auch. Gezeigt mit Einverständnis des Maklers.
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Idee: Warum ein Makler -
Idee: Der erste Job -
Idee: Umzug -
Idee: Wenn der Schaden da ist
Ratisbona Versicherungen, Regensburg
Praktisch
Fotos, Rhythmus, Kennzeichnung
- Erklären statt verkaufen
- Ein Post, der eine Frage beantwortet, wird eher gespeichert und weitergeschickt. Ein Post, der einen Tarif anpreist, wird eher übersprungen.
- Du verantwortest deine Werbeaussagen
- Was du über Leistungen und Beiträge schreibst, verantwortest du als Makler selbst. Deshalb keine Zusagen, die vom Einzelfall abhängen, und Zahlen nur mit Quelle und Stand. Ein geschäftliches Profil braucht außerdem ein Impressum, deutlich als „Impressum“ in der Bio verlinkt. Als Vermittler gehören dort auch hinein: deine Erlaubnis nach § 34d GewO mit Name und Anschrift der IHK, die sie erteilt hat, deine Nummer im Vermittlerregister (vermittlerregister.info), deine Berufsbezeichnung wie im Register samt „Bundesrepublik Deutschland“ und die Regeln, die für dich gelten: § 34d GewO, §§ 59–68 VVG und die VersVermV.
- Keine echten Kundenfälle
- Ein Schaden aus dem eigenen Bestand ist ein starkes Beispiel, aber nur ohne Namen, Ort und Details, an denen man jemanden erkennt. Im Zweifel erzählst du den Fall allgemein.
- Eigene Fotos fürs Team, KI-Bilder für Alltagsthemen
- Dein Büro und deine Leute sollten echt sein. Für Umzug, Urlaub oder Wasserschaden reicht ein gut gemachtes Bild, wenn es als KI-Bild gekennzeichnet ist. Bei Versicherungsthemen verhindert das auch den Eindruck, hier sei ein echter Schaden zu sehen.
Mit sAIrmo
Die Ideen hast du. Die Posts machen wir.
sAIrmo liest deinen Instagram-Auftritt, schlägt Themen wie die oben zur passenden Jahreszeit vor und macht daraus fertige Posts mit Bild, Text und deinem Logo.
- Instagram verbindensAIrmo liest Logo, Farben und Themen aus deinen Beiträgen. Ohne Profikonto beantwortest du ein paar Fragen.
- Briefing bestätigenDu prüfst, was übernommen wurde, und ergänzt in ein paar Sätzen, was fehlt.
- Ersten Post erstellenEin Thema wählen oder eintippen. Der erste Post steht nach wenigen Minuten.
Häufige Fragen
Was Makler oft fragen
Wie oft sollte ein Versicherungsmakler auf Instagram posten?
Ein bis zwei Posts pro Woche reichen. Entscheidend ist, dass sie regelmäßig kommen und zum Jahr passen: Die Kfz-Frist im November oder die Urlaubszeit sind feste Termine, die du jedes Jahr wieder nutzen kannst.
Worauf muss ich als Makler bei Werbung auf Instagram achten?
Es gelten die allgemeinen Werberegeln, vor allem: nichts versprechen, was nicht für jeden gilt, und keine irreführenden Vergleiche. Dazu kommen deine Pflichten als Vermittler, etwa die Angaben zu Erlaubnis und Registernummer im Impressum. Bei konkreten Fragen helfen dein Verband, deine IHK oder ein Anwalt.
Brauche ich eigene Fotos?
Für dein Team und dein Büro ja. Für Alltagsthemen wie Umzug, Unwetter oder Berufsstart reicht ein gutes Bild, das als KI-Bild gekennzeichnet ist. sAIrmo erstellt solche Bilder im Stil deiner Beiträge; eigene Fotos baust du ab dem Solo-Tarif ein.
Was kostet sAIrmo?
Die ersten drei Posts sind kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Danach kostet Solo 24,99 € im Monat für 10 Posts, Pro 59,99 € für 33 Posts, jeweils ohne Mindestlaufzeit.
Andere Branche? Für wen sAIrmo gemacht ist